Aktien kaufen für Anfänger: So kaufst du deine erste Aktie Schritt für Schritt
Aktien kaufen für Anfänger: Depot eröffnen, Orderart und Handelsplatz wählen, Kosten und Steuern verstehen. Mit Checkliste – so gelingt deine erste Aktie.
Unabhängiger Ratgeber für Einsteiger
Wir erklären dir Aktien, ETFs und Depots so, dass du sie wirklich verstehst – ohne Fachchinesisch und ohne Verkaufsdruck. Damit du in Ruhe entscheiden kannst, was zu dir passt.
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möglicher Endwert
Annahme: 6 % Rendite pro Jahr vor Kosten und Steuern. Die tatsächliche Entwicklung kann deutlich abweichen – auch Verluste sind möglich.
Selbst nachrechnenErste Schritte
Du musst kein Börsenprofi sein. Mit dieser Reihenfolge legst du ein solides Fundament – und vermeidest die typischen Anfängerfehler.
Lege zuerst drei bis sechs Monatsausgaben auf ein Tagesgeldkonto. So musst du nie im falschen Moment verkaufen.
Zum NotgroschenWofür sparst du und wie lange kann das Geld liegen bleiben? Für Aktien-ETFs solltest du mindestens zehn Jahre einplanen.
Zum AnlagehorizontIm Depot bewahrst du deine Wertpapiere auf. Bei vielen Online-Brokern ist es kostenlos und in wenigen Minuten eröffnet.
Zum Broker-VergleichWähle einen breit gestreuten ETF und investiere jeden Monat automatisch einen festen Betrag – schon ab kleinen Summen.
Sparplan einrichtenThemen
Unsere Ratgeber bauen aufeinander auf. Fang dort an, wo du gerade stehst.
Ratgeber
Aktien kaufen für Anfänger: Depot eröffnen, Orderart und Handelsplatz wählen, Kosten und Steuern verstehen. Mit Checkliste – so gelingt deine erste Aktie.
ETF-Portfolio zusammenstellen: Wie viele ETFs, welche Aufteilung, wie rebalancieren? Mit Beispiel-Portfolios und Checkliste – so baust du deins.
Dividenden-Strategie für Anfänger: Kennzahlen, Aktien oder Dividenden-ETF, Steuern, Rechenbeispiele und typische Fallen. So startest du richtig.
Junior-Depot 2026 erklärt: Wem das Geld gehört, wie Steuern und NV-Bescheinigung funktionieren und wie du das Kinderdepot Schritt für Schritt eröffnest.
Was ist ein ETF? Einfach erklärt: wie ETFs funktionieren, was sie kosten, welche Risiken es gibt und wie du den passenden ETF findest. Jetzt verstehen.
Sparerpauschbetrag 2026: 1.000 € bzw. 2.000 € steuerfrei. So erteilst und verteilst du den Freistellungsauftrag richtig und nutzt den Freibetrag voll aus.
Bank & Broker
Nicht jeder braucht dasselbe Konto. Wir ordnen 30 Anbieter in vier Gruppen ein – mit ihren Stärken und Schwächen.
Rechner
Kostenlose Rechner, die dir zeigen, was deine Entscheidungen konkret bedeuten – ohne Anmeldung.
P2P-Kredite
Über P2P-Plattformen leihst du Geld an Privatpersonen und Unternehmen und bekommst dafür oft 8 bis 13 Prozent Zinsen. Das klingt verlockend – wir zeigen dir ehrlich, welche Risiken dahinterstecken und welche Plattformen es gibt.
Hohes Risiko: keine Einlagensicherung, Totalverlust möglich. Nur als kleine Beimischung geeignet.
Das Buch des Gründers
Wie du mit Aktien, ETFs und Dividenden Schritt für Schritt finanziell frei wirst – auch ohne Startkapital und ohne Vorkenntnisse.
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Analysen NEU
Einmal im Monat ordnen wir Märkte, Zinsen und ETFs ausführlich ein. Für alle, die nach den Grundlagen weiterlernen und ihre eigenen Entscheidungen besser begründen möchten.
FAQ
Weniger, als viele denken. Viele Broker bieten ETF-Sparpläne schon ab 1 bis 25 Euro im Monat an. Wichtiger als die Höhe ist, dass du regelmäßig investierst und vorher einen Notgroschen für unerwartete Ausgaben zurückgelegt hast.
Einzelne Aktien können stark schwanken oder sogar wertlos werden. Mit breit gestreuten ETFs verteilst du dein Geld dagegen auf Hunderte oder Tausende Unternehmen. Über lange Zeiträume von 15 Jahren und mehr haben sich weltweit gestreute Aktienanlagen in der Vergangenheit meist positiv entwickelt – eine Garantie für die Zukunft ist das aber nicht.
Wertpapiere wie ETFs gelten als Sondervermögen: Sie gehören dir und nicht dem Broker – auch wenn dieser pleitegeht. Guthaben auf dem Verrechnungskonto ist in der EU über die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 Euro pro Kunde und Bank geschützt.
Ja. Auf Kapitalerträge fällt in Deutschland die Abgeltungsteuer von 25 % an, dazu kommen Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer. Bis zum Sparerpauschbetrag von 1.000 Euro pro Jahr (2.000 Euro bei Zusammenveranlagung) bleiben deine Erträge aber steuerfrei – dafür reicht ein Freistellungsauftrag bei deinem Broker.
Über dein Girokonto laufen Gehalt, Miete und Kartenzahlungen. Im Depot bewahrst du Wertpapiere wie Aktien und ETFs auf. Viele Anleger kombinieren beides: das Girokonto für den Alltag und ein günstiges Depot für den langfristigen Vermögensaufbau.
Teilweise ja. Einige Links sind Affiliate-Links, die wir mit * kennzeichnen. Eröffnest du darüber ein Konto, erhalten wir eine Provision. Das beeinflusst weder unsere Bewertungen noch deinen Preis – und wir empfehlen nur Anbieter, die wir selbst für geeignet halten.